© Reitanlage Hellwig & Matthes GbR 2015
News Archiv 2014...
Februar 2014 Moin, moin– Tamme Hanken on Tour in Pegestorf Was tun, wenn sich eine Lahmheit als sehr hartnäckig erweist? Was tun, wenn trotz Klinikbehandlung keine Besserung eintritt? Was tun, wenn alternative Behandlungen fehlschlagen? Was tun, wenn unterschiedliche Diagnosen mehr verwirren als helfen? Ja, dann spätestens sollte man mal Tamme fragen! . Sicherlich kennen viele Pferdefreunde Tamme Hanken, den XXL- Ostfriesen aus dem Fernsehen. Sein Ruf als Knochenbrecher ist mittlerweile schon legendär. Viele Pferdefreunde sind von seiner Arbeit begeistert und viele Vierbeiner verdanken ihm eine deutlich bessere Gesundheit. Sicherlich sagen einige auch, kommt für mich nicht in Frage. Ja… aber Versuch macht klug! Und wir sind jetzt klüger.        Auf dem Hanken-Hof in Filsum werden regelmäßig Kummertage (Behandlungstage für Tiere) angeboten. Aber Tamme Hanken geht auch auf Tour. Wir konnten kurzfristig in Pegestorf auf der Reitanlage einen Sammeltermin vereinbaren. Auslöser für Tamme‘s Besuch war unser 7-jährige PRE-Hengst Gitano, der seit einem ½ Jahr lahmte und nicht mehr reitbar war. Vieles hatten wir schon unternommen und leider auch viel Geld investiert. Die Diagnosen waren vielseitig und nicht immer nachvollziehbar. Keine der eingeleiteten Behandlungen änderten etwas an der Lahmheit. Hier muss man auch unserem Hengst ein echtes Kompliment machen. Er hatte alles geduldig und brav ertragen. Neben Gitano wurden natürlich auch weitere Pferde behandelt, da es bei den Vierbeinern immer irgendwo zwickt und zwackt. Der Tag war schon ein echtes Erlebnis. Tamme Hanken ist mit seinen 2,06 m eine imposante Erscheinung. Wenn man mit Tamme ein längeres Gespräch führt, kann das schon zu Nackenverspannungen führen. Mit seiner überaus freundlichen und ruhigen Art den Pferden gegenüber sowie seiner sehr humorvollen und ehrlichen Art den Menschen gegenüber, wurden die Behandlungsschritte von ihm erläutert und sämtliche Fragen ausführlich beantwortet. Natürlich zählen letztlich Fakten und Ergebnisse: Gitano wird seit der Behandlung gymnastisch aufgebaut und geht wieder fast lahmfrei unterm Sattel. Auch die anderen Kandidaten haben sich deutlich im Bewegungsablauf verbessert. Unser Fazit: Tamme Hanken kann die Reitanlage in Pegestorf als künftigen Stammkunden einplanen. Wir freuen uns auf das nächste „Moin!“. www.der-xxlostfriese.de Sonja, Antje, Peter und Manfred
Reitanlage Hellwig & Matthes
Zwischen Tamme und Sonja liegt ca 1/2 Meter! Zwischen Tamme und Sonja liegt ca 1/2 Meter! ... und natürlich der weitere Behandlungsplan ... und natürlich der weitere Behandlungsplan Ausführlich wird vor der Behandlung das Problem besprochen Ausführlich wird vor der Behandlung das Problem besprochen Tamme: Sympatisch und authentisch Tamme: Sympatisch und authentisch Tamme Hanken erklärt Reflexpunkte und Nervenbahnen Tamme Hanken erklärt Reflexpunkte und Nervenbahnen
März 2014 Frühjahrsmüdigkeit und andere Schlafgewohnheiten Wir werden oft sorgevoll angesprochen, ob eines unserer Pferde erkrankt sei. Im Sand-Paddock oder auf der Wiese würde ein Pferd auf der Seite liegen und sich nicht mehr bewegen. Meistens ist damit Laddy, Antje’s  PRE Wallach gemeint. „Schlafen Pferde im Stehen?“ Das werden wir oft von „Nicht-Pferdemenschen“ und interessierten Anfängern gefragt. Die Antwort ist ein klares „Nein!“. Anhand unserer sonnenbadenden Fotomodels möchten wir das ein bisschen ausführlicher erklären, als mit einem bloßen „Nein“. Pferde entspannen auf verschiedene Arten, unter anderem auch im Stehen. Dabei entlasten sie für gewöhnlich ein Hinterbein indem sie es nur auf der Hufkante aufstellen. Das Pferd lässt dabei die Unterlippe hängen, die Ohren sind leicht seitlich gestellt. In dieser Position verbringen Pferde ca. ¾ der Zeit, die sie als Ruhephasen benötigen. Allerdings schlafen sie hierbei keineswegs, sie dösen nur. Sie registrieren ihre Umgebung und verscheuchen sogar bewusst jede Fliege, die auf ihnen landet. Das ist nötig, damit das Pferd im Gefahrensfall schnell fliehen kann. Um besser entspannen zu können, legen sich Pferde hin. Dabei gibt es zwei verschiedene Liegepositionen. Wenn Pferde die Beine unter den Körper legen und der Kopf in relativ aufgerichteter Haltung bleibt, sind sie in einem Zustand zwischen Dösen und tiefem Schlafen. Sie reagieren auf Gefahren nicht mehr so schnell, sind aber durch die Körperhaltung immer noch in der Lage, zu fliehen. In der Herde wird oft ein Aufpasser (hier ist es Domingo, der über den schlafenden Ladyano wacht) abgestellt, der rechtzeitig vor Gefahren warnt. Bleibt ein Pferd so oder gar flach liegen, wenn der Mensch zu ihm kommt, ist das ein sehr großer Vertrauensbeweis. Echten Tiefschlaf kann das Pferd nur im „richtigen“ Liegen erreichen. Dabei liegt es flach auf der Seite, die Beine von sich weggestreckt. Um sich so hinzulegen muss das Pferd sich darauf verlassen können, dass keine Gefahr droht. Es würde im Bedarfsfall nicht schnell genug wegkommen. Im Tiefschlaf träumen Pferde auch oder verarbeiten Geschehenes. Oft zucken ihre Beine so, als würden sie laufen, manchmal machen sie auch Geräusche. Apropos Geräusche: Wer einmal neben dem schlafenden Pietje gestanden hat, weiß, dass Pferde auch sehr, sehr laut schnarchen können. ;)  (Carola Dudek)
Pietje mit Sand panierrt Pietje mit Sand panierrt Kromma genießt die Frühlingssonne Kromma genießt die Frühlingssonne Laddy döst - Domingo passt auf Laddy döst - Domingo passt auf Ladyano ist der "Oberschläfer" Ladyano ist der "Oberschläfer" Unser Bild des Jahres - auf dem Bild hört man förmlich Pietje's Schnarchen Unser Bild des Jahres - auf dem Bild hört man förmlich Pietje's Schnarchen
April 2014   APPEL auf der Hanse Pferd 2014 Der Verein „APPEL – Association pour la Promotion de l’Ecole de Légèreté“ („Verein zur Förderung der Schule der Légèreté“) wurde im März 2013 in Frankreich gegründet. Ziel des Vereins ist es, die Philosophie der Légèreté international weiterzutragen und die Zukunft und den Erfolg der Schule langfristig zu sichern. Mit finanziellen Mitteln und ehrenamtlichem Engagement unterstützt APPEL weltweite Projekte und Aktivitäten rund um die Ecole de Légèreté. Als eines der ersten großen Projekte im Jahr 2014 organisierte APPEL, mit freundlicher Unterstützung von PferdiaTV, die Teilnahme der Ecole de Légèreté auf der Messe HansePferd 2014 in Hamburg. Unter der persönlichen Leitung von Philippe Karl präsentierte die Schule in der großen Showarena, im Ausbildungsring und im Forum Pferdekompetenz die vielseitigen Facetten ihres Ausbildungskonzepts. Alle Vorführungen fanden großen Anklang – durch ihren überwältigenden Beifall und ihr Interesse an der Arbeit von Philippe Karl, der Ecole de Légèreté und dem Förderverein APPEL brachten die Zuschauer ihre Wertschätzung und Unterstützung deutlich zum Ausdruck. Am Ausstellerstand von Pferdia TV standen Ausbilder der Schule sowie Mitglieder des Fördervereins für Fragen rund um die Ecole de Légèreté zur Verfügung. Zahlreiche Besucher und Interessierte informierten sich über die Arbeit der Schule sowie dem Förderverein APPEL.  Fazit der Hanse Pferd 2014: Ein voller Erfolg für die EdL und APPEL. Weitere Projekte folgen!  Hanse Pferd 2014_Ankündigung
Philippe Karl im Forum Pferdekompetenz Philippe Karl im Forum Pferdekompetenz Ansprechpartner rund um die Ecole de Légèreté und dem Förderverein APPEL Ansprechpartner rund um die Ecole de Légèreté und dem Förderverein APPEL Messestand APPEL (v.li. Ilka Flegel, Philippe Karl, Antje Matthes; Irene Boss, Sonja Hellwig) Messestand APPEL (v.li. Ilka Flegel, Philippe Karl, Antje Matthes; Irene Boss, Sonja Hellwig)
Mai 2014 Nadine Anklam – Die Hufschmiedin (oder Laddy im Glück) UNREITBAR – Fassungslos verließ ich mit meinem PRE-Wallach Ladyano (auch Laddy genannt) vor rund 4 Jahren die Klinik. Und nun? Ladyano hatte insgesamt fünf Sehnenschäden (Faserrisse in der tiefen Beugesehne). Letzte Chance war ein Sehnensplittling. Die OP verlief eigentlich erfolgreich. Die Sehne verheilte gut und entwickelte sich unauffällig. Trotzdem lahmte Ladyano deutlich. Auch noch nach drei folgenden Nachsorgeterminen. Dann galt Laddy als austherapiert. Nach dem ersten Schock, mit ganz vielen Tränen, mussten wir uns Gedanken um seine Zukunft machen. OK. Dann ab in den Ruhestand und das mit gerade mal 12 Jahren. Putzen, spazieren gehen und spielen. Das klappte mehr recht als schlecht. Laddy und mein Seelenheil waren immer unsere wunderschönen Ausritte gewesen. Nicht nur im Weserbergland, auch in der Heide oder im Wattenmeer, hatten wir beide unvergessliche Augenblicke erlebt. Die Halle war nie sein Ding gewesen (allerdings meins auch nicht). Jetzt konnte er aus seinem Paddock der Truppe, die ins Gelände aufbrach, nur – ich glaubte traurig – hinterherschauen. Rund drei Monate später begrüßte mich Ladyano nicht mehr mit seinem typischen heiseren Wiehern und kurze Zeit später drehte er mir sein Hinterteil in der Box zu. Sprach ich ihn an, reagierte er langsam und manchmal auch gar nicht. Er war nicht böse oder aggressiv, er hatte einfach irgendwie abgeschaltet. Das war für mich und Manfred nur noch schlimm. Sonja und ich versuchten trotz der vernichtenden Diagnose weitere Therapie- möglichkeiten zu finden. Wir fragten viel in unserem Umfeld nach Lösungen. Dann ein Lichtblick. Der Tipp unserer Osteophathin Sabine Grewe: Sprecht mal mit Nadine Anklamm – Die Hufschmiedin. Nadine Anklamm ist staatlich geprüfte Hufbeschlagsschmiedin, seit 2004 selbst- ständig und lebt in Nienburg. Spezialisiert hat sich Nadine auf orthopädischen Hufbeschlag. Durch regelmäßige Fortbildungen, auch international, ist Nadine immer auf dem neusten Stand und ihre Kunden können davon mehr als profitieren. Da ich kein Fachmann bin, hatte ich den Beschlag von Ladyano nie in Frage gestellt. Dann kam Nadine zu uns. Ich hatte vorher noch nie eine/n Hufschmied/in auf dem Boden liegen sehen, um den Huf zu begutachten. Ca. zwei Stunden haben wir gemeinsam Ladyano’s Krankengeschichte und natürlich den Werdegang seiner Hufe besprochen. Dann hat Nadine losgelegt und Laddy seinen ersten orthopädischen Beschlag „verpasst“. Bis dahin hatte ich keine Vorstellung davon, wie komplex und detailliert ein Beschlag aufgebaut und modelliert werden kann. Wegen der geschädigten Sehne hat sich Nadine vorn für Gleiteisen mit Polsterplatte und hinten für Duplos entschieden. Aufgrund seiner über Jahre hinweg zehenengen Stellung vorne, mussten die Zehen gekürzt, die Trachten aufgebaut und langsam korrekt gestellt werden. Das ganze Prozedere hat beim ersten mal insgesamt vier Stunden gedauert. Aber langsam keimte Hoffnung in mir auf. Ich war mir sicher, mit Nadine habe ich den richtigen Weg beschritten. In den folgenden Monaten formte Nadine Laddy’s Hufe langsam um. Die Stellung wurde Schritt für Schritt begradigt. Vor Behandlungsbeginn wurde und wird noch heute der Fortschritt (Rückschritte gab es nie) ausführlich besprochen. Nadine fragt ganz genau nach, wie Laddy sich beim Laufen verhält und ob Änderungen aufgefallen sind. Nach dem dritten Termin lief Laddy auch im Trab lahmfrei. Dann durfte ich auch unseren geliebten Galopp wieder einbauen. Oh man, beim ersten Aufgalopp sind mir die Tränen gelaufen vor Glück! Laddy ist seitdem wieder der Alte. Und ich auch. Wenn wir heute ins Gelände gehen, weiß zumindest ich (aber ich glaube auch Laddy) jeden Ausritt ganz besonders zu genießen und als ein Geschenk zu empfinden. Sind wir oben auf „unserem“ Berg angekommen, halten wir jedes Mal inne, um in den Weserbogen zu schauen. Diesen Moment beschreibe ich als Glückseligkeit. DANKE NADINE! Nadine beschlägt seitdem alle Pferde von mir. Es gab auch andere Probleme, die wir dank Nadine lösen konnten. Mittlerweile verbindet uns mit Nadine eine Freundschaft, die wir nicht missen möchten. Antje Matthes
Drei, die sich gut verstehen Drei, die sich gut verstehen Antje mit Ladyano wieder glücklich im "Aufgalopp" Antje mit Ladyano wieder glücklich im "Aufgalopp" Nadine Anklam - Unsere Hufschmiedin Nadine Anklam - Unsere Hufschmiedin Nadine und Laddy - eine erfolgreiche Verbindung Nadine und Laddy - eine erfolgreiche Verbindung Ladyano beim Schallen in der Klinik Gut Röntorf Ladyano beim Schallen in der Klinik Gut Röntorf Ladyano, Antje und Henning Eickert im Wattenmeer auf dem Rückweg von Neuwerk Ladyano, Antje und Henning Eickert im Wattenmeer auf dem Rückweg von Neuwerk
Juli 2014 Finni, Basti und Denise – ein echtes Dreamteam Nach einem bösen Sturz vor drei Jahren, war zunächst nicht klar, ob Denise jemals wieder reiten durfte. Ihr Hannoveraner Wallach Lefineur, genannt Finni, hatte im Gelände gescheut und Denise war unsanft auf den Boden gelandet. Der 12. Brustwirbel war gebrochen. Gott sei Dank so glatt, dass keine OP notwendig war. Zunächst war Bettruhe und dann ein unbequemes Korsett angesagt. Nach drei Monaten und vielen Diskussionen gaben die Ärzte grünes Licht. Die Devise hieß: Langsam, ganz langsam wieder anfangen und schauen, was geht. Das war die medizinische Sicht. Die Psyche von Reiter und Pferd nach einem solchen Sturz, ist die zweite Baustelle, die es gilt aufzuräumen. Kann ich meinem Pferd wieder vertrauen und mein Pferd mir? In dieser Situation stellen sich die meisten Reiter diese Frage. Die Halle war kein Problem. Wie es die Ärzte verordnet hatten, stand zunächst nur Schrittreiten auf dem Programm. Langsam, ganz langsam den Rücken wieder in die Bewegung bringen. Wie aber wieder unbeschwert durchs Gelände reiten? Dort passierte ja der Sturz. Denise fand ihren eigenen speziellen Weg. Neben Finni gab es für sie noch ein weiteres Problem zu lösen. Basti, ihr zu diesen Zeitpunkt 1 ½ jähriger Mischling aus Kangal und Belgischer Schäferhund, kam aus dem Tierheim und galt als schwer vermittelbar. Er konnte schlecht Vertrauen fassen und hatte Angst bei Kontakt mit fremden Menschen. Die Vermutung lag nah, dass er misshandelt worden war.  Also, warum die Probleme nicht gemeinsam angehen? Zunächst ging Denise mit Finni und Basti spazieren. Erst kleine Strecken, dann auch größere Runden. Am Anfang fanden Finni und Basti  das Ganze sehr suspekt. Beide hielten den größtmöglichen Abstand zueinander. Auf dem Aussenplatz arbeitete Denise an der Vertrauensbasis. Spielerisch wurde der Kontakt zwischen den Beiden aufgebaut. Finni am Strick - Basti ohne Leine; Basti um Finni herumführen; Finni neben Denise und Basti sitzen lassen; Basti liegen lassen - mit Finni weggehen und rufen; ect. Der Körperkontakt zwischen den Beiden war für spätere gemeinsame Ausritte (Denise hatte mittlerweile entschieden, Basti zu einem Pferdebegleithund auszubilden) unumgänglich. Grundvoraussetzung für einen gemeinsamen Ausritt war das problemlose und schnelle An- und Ableinen vom Pferd aus. Da Denise beide über Wochen aneinander gewöhnt hatte, verlief dieser Teil der Ausbildung unkompliziert. Als Basti´s Pfoten erstmals an Finni’s Schulter drückten, bekamen beide große Augen, aber sonst passierte nichts. Das Eis war gebrochen.  Die Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Heute reiten die drei fast nur noch gemeinsam ins Gelände. Auch der Galopp übers Stoppelfeld macht dem Trio riesigen Spaß. Manchmal wartet Basti sogar auf Finni und Denise oder umgekehrt. Das ist schon faszinierend. Bei schlechtem Wetter begleitet Basti die Beiden in die Halle und arbeitet gerne mit. Für Denise war dieser Weg wirklich ein voller Erfolg. Natürlich muss sie ein Leben lang auf ihren Rücken aufpassen, aber der Kopf spielt wieder mit. Und Basti und Finni sind echte Freunde geworden.

„Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln. In allen anderen können sie

grundverschieden sein.“

Einfach nur schön  - dank Elle Einfach nur schön  - dank Elle Geländeselfie Geländeselfie Wenn Finni das kann, kann ich das auch Wenn Finni das kann, kann ich das auch Wo bleibt den Basti? Wo bleibt den Basti? Die Zwei in völliger Harmonie Die Zwei in völliger Harmonie An- und Ableinen will gelernt sein An- und Ableinen will gelernt sein
August 2014   Philippe Karl - Ein Reitmeister par exzellent Die Ausbilderkurse der Ecole de Légèreté Ende August/Anfang September unter der persönlichen Leitung von Philippe Karl waren wieder ein voller Erfolg. Die aktiven Teilnehmer und natürlich auch die zahlreichen Zuschauer konnten von Philippe Karls engagiertem und lehrreichen Unterricht mehr als profitieren. In neun Kurstagen erlebten die Teilnehmer spannende und vielseitige Unterrichtseinheiten. Dank der professionellen Simultanübersetzung von Ilka Flegel und Susanne Schrüfer konnten alle dem Unterricht von Philippe Karl live und problemlos folgen. Durch die unterschiedlichen Ausbildungsstände von Pferd und Reiter bot sich ein abwechslungsreiches Kursprogramm über alle Seminartage hinweg. Philippe Karl unterrichtete die aktiven Teilnehmer u.a. in den Basics wie korrekte Dehnungshaltung und Abkau- und Biegeübungen an der Hand sowie in den hohen Lektionen wie Piaffe, Passage und fliegende Wechsel. Die Theorievorträge über z.B. „Wie werden eilige Pferde entspannt und korrigiert?“ fanden großen Anklang, da Philippe Karl ausführlich die Fragen der Zuschauer beantwortete. Natürlich wird auch an den Theorieabenden simultan übersetzt. Das Feedback der Zuschauer war durchweg positiv. Alle waren sich einig: Philippe Karl – ein Reitmeister par exzellent!
Thema: Unterschiedliche Stützfläche in Piaffe und Passage Thema: Unterschiedliche Stützfläche in Piaffe und Passage Für Fragen hat Philippe Karl immer ein offenes Ohr Für Fragen hat Philippe Karl immer ein offenes Ohr
Philippe Karl In den Ausbilderlehrgängen unter der Leitung von Philippe Karl reiten lizenzierte Ausbilder/innen der Ecole de Légèreté und Reitlehrer/innen, die die Ausbildung in der Ecole de Légèreté absolvieren. Sie sind als Zuschauer herzlich willkommen! Sabine Mosen In den Dressurintensivkursen mit Sabine Mosen bietet sich Ihnen die Gelegenheit, sich aktiv als Reiter oder als Zuschauer von der Philosophie der Ecole de Légèreté begeistern zu lassen. Sabine Mosen leitet neben Philippe Karl auch Ausbilderlehrgänge der Ecole de Légèreté in Deutschland-Süd und Österreich. Sonja Hellwig Mit dem Kursangebot von Sonja Hellwig, angehende Ausbilderin der Ecole de Légèreté und hauptberufliche Reitlehrerin, wird Ihnen als Reiter sowie als Zuschauer die Möglichkeit geboten, das Trainings- konzept der Ecole de Légèreté kennen zu lernen sowie Ihre Kenntnisse zu vertiefen.
Philippe Karl mit dem Lusitanohengst Uriel Philippe Karl mit dem Lusitanohengst Uriel Sabine Mosen mit ihrer Trakehnerstute Saalekrone Sabine Mosen mit ihrer Trakehnerstute Saalekrone Sonja Hellwig mit ihrem PRE-Hengst Hercules Cen Sonja Hellwig mit ihrem PRE-Hengst Hercules Cen

Termine 2015

28.03.-29.03.2015 24.04.-26.04.2015 30.05.-31.05.2015 19.06.-21.06.2015 07.08.-09.08.2015 26.09.-27.09.2015 30.10.-01.11.2015 28.11.-29.11.2015

Termine 2015

16.05.-18.05.2015 19.05.-21.05.2015 05.09.-07.09.2015 08.09.-10.09.2015 12.12.-14.12.2015 15.12.-17.12.2015

Termine 2015

24.07.-26.07.2015 16.10.-18.10.2015
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Oktober 2014 Lehrgangsangebot der Reitanlage - Kurstermine 2015
November 2014 Eine Flotte Biene landet auf der Reitanlage Jedes Tier, dass bei Carmen Bleibaum (wir nennen sie auch liebevoll unsere Carmen . . .) ein Zuhause findet, hat das große Los gezogen. Wenn der Begriff Tierfreund personifiziert werden soll, ist in jedem Fall unsere Carmen dabei. Zuhause warten ihre Katzen Alex -auf dem Sofa- und Lemmi - auf dem Sessel- darauf, dass Frauchen endlich den Kaminofen anmacht. Auf der Reitanlage wissen wir, obwohl wir Carmen noch nicht begrüßt haben, dass sie da ist. Sonjas Hunde sind bei Carmens Anblick völlig aus dem Häuschen und melden Ihr Ankommen „gnadenlos“ an. Das Mindeste was Baja und July erwarten können, sind Streicheleinheiten, natürlich mit Bonzo, oder, wenn es gut läuft, sogar eine Bergtour. Seit vielen Jahren ist Carmen Bleibaum auf der Reitanlage bereits als Reitbeteiligung aktiv. Ihren Traum vom eigenen Pferd hat sie aus beruflichen Gründen bisher nicht realisiert. Schon immer schlägt Carmens Herz für die sanften Riesen– für die Kaltblüter. Die Ausstrahlung von Ruhe, Kraft und Gutmütigkeit faszinieren sie seit Ihrer Kindheit. Eigentlich wollte Carmen auch jetzt noch kein Pferd . . . und eigentlich sollte es irgendwann mal ein Wallach werden . . . und eigentlich mindestens 8 – 10 Jahre alt sein . . . und eigentlich . . . Viele heutige Pferdebesitzer kennen dies oder ähnliche Überlegungen. Aber plötzlich schwirrte eine Biene in der Bahn oder wie wir meinen, summte eine Hummel in der Halle. „Flotte Biene“, liebevoll auch „Hummel“ genannt, ist eine 4- jährige Rheinisch-Deutsche-Kaltblutstute. Und seit kurzem der real gewordene Traum von Carmen. Flotte Biene macht ihrem Namen alle Ehre. Sie ist ein feines und sensibles Kaltblutmädchen mit raumgreifenden und leichten Gängen. Schon jetzt ist sie ein verlässlicher Partner in der Halle und im Gelände. Sonja freut sich riesig, Flotte Biene als Hummel de Légèreté auszubilden. Und Carmen? Sie betritt jetzt die Reitanlage, natürlich nachdem sie bei Baja und July vorbeigeschaut hat, mit strahlenden Augen und einem Lächeln auf den Lippen.
Ein super Team: Biene und Carmen Ein super Team: Biene und Carmen Einfach klasse auch ohne Sattel Einfach klasse auch ohne Sattel Alex und Lemmi genießen ihr Zuhause Alex und Lemmi genießen ihr Zuhause Carmen ist die Beste Carmen ist die Beste
Dezember 2014   VORANKÜNDIGUNG Philippe Karl live auf der EQUITANA 2015! APPEL, der Förderverein der Ecole de Légèreté, präsentiert die Ecole de Légèreté unter der persönlichen Leitung von Philippe Karl auf der Equitana in Essen. Erleben Sie Philippe Karl und Ausbilder der Ecole de Légèreté am 16. und 17. März 2015 live im großen Ring der Halle 6. In Vorträgen und Vorführungen im Ausbildungsring (Halle 10/11) erhalten Sie Einblick in die Arbeit und Philosophie der Ecole de Légèreté. Für Informationen und Fragen rund um die Ecole de Légèreté und den Förderverein stehen Ihnen die Ansprechpartner am Messestand von APPEL (Halle 10/11-C21) gern zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich ausführlich. APPEL freut sich auf Ihren Besuch! Der Verein „APPEL – Association pour la Promotion de l’Ecole de Légèreté“ („Verein zur Förderung der Schule der Légèreté“) wurde im März 2013 in Frankreich gegründet. Ziel des Vereins ist es, die Philosophie der Légèreté international weiterzutragen und die Zukunft und den Erfolg der Schule langfristig zu sichern. Mit finanziellen Mitteln und ehrenamtlichem Engagement unterstützt APPEL weltweite Projekte und Aktivitäten rund um die Ecole de Légèreté. Weitere Infos zu APPEL finden Sie unter www.philippe-karl.com.
Logo APPEL - der Förderverein der Ecole de Légèreté Wir sind (v.l.n.r.): Peter Hellwig, Manfred Matthes, Antje Matthes u. Sonja Hellwig